Bluetooth Marketing Leitfaden - Download

Die Viren und ihre Warner - Bluetooth Sicherheit

August 5th, 2007

Mit einiger Regelmäßigkeit warnen Sicherheitsspezialisten der Anitvirus Branche vor den existierenden oder zu erwartenden Gefahren von Viren auf Mobiletelefonen. Manchmal sind bereits 5% aller MMS virenverseucht und damit die Hauptvirenquelle (lt. Fortinet, via teltarif, Jan. 2006) oder es sind vor allem Bluetooth Smartphones, die besonders gefährdet sein sollen, wie auf SearchSecurity zu lesen:

Existierende Handyschädlinge verbreiten sich hauptsächlich über die Drahtlosschnittstelle und nur selten per MMS oder durch infizierte Speicherkarten.

Eigentlich geht es im Artikel aber um das Apple iPhone und die Erwartung, dass es aufgrund von Softwarefehlern anfällig sein müsste für Angreifer. Diese Aussage entbehrt immerhin durch die Erfahrungen mit Windows und frühen Bluetooth Implementierungen nicht einer gewissen Glaubwürdigkeit. Im Übrigen suchen die Sicherheitsunternehmen den Markt der mobilen Geräte für ihre Software zu erobern, da liest es sich schlecht, dass es (noch) keine wirkliche Notwendigkeit für deren Produkte zu geben scheint.

Im Artikel heisst es weiter:

Außerdem müssen Anwender die Bluetooth-basierten Schadprogramme willentlich auf ihr Handy kopieren lassen und dann auch noch die Installation erlauben. Momentan ist die massenhafte Verbreitung also eher unwahrscheinlich.

(Zitatquelle: SearchSecurity.de)

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